Traumbotschaften zur Entwicklung der Menschheit
- Ilka Sventja Küster

- 28. Juni
- 2 Min. Lesezeit
Im Traum heute Nacht (heute ist der 28. Juni 2026 - wir sind noch in den Sommerrauhnächten) kamen ein paar für mich extrem wichtige und wertvolle Botschaften für mich durch. Das passiert mir gerade dauernd. Ich empfange viel mehr. Und ich teile sie hier gerne mit euch. Ich habe mir das nämlich ausnahmsweise mal mitten in der Nacht sogar notiert, weil es mir so wichtig erschien.
Also...
Ganz klar war, dass wir die Schönheit des Menschseins in der Natur wieder lernen dürfen. Ich bekam die Info und ich durfte es auch fühlen, dass da eine spezielle Harmonie entsteht, wenn wir Menschen unseren Platz IN der Natur und ALS Natur wieder einnehmen. Nicht nur, dass wir in der Trennung viel Mist gebaut haben, zusätzlich fehlen wir auch als positive Schöpferkraft in der Natur.
Allein das ist schon eine wahnsinnige Botschaft!
Es ging auch darum, dass wir als Mensch sehr wohl dazu da sind mit unserem Willen die Natur (mit)zugestalten. Das ist wichtig, dass wir das tun. Aber nicht mit Gewalt wie jetzt, sondern auf der Basis von Wissen und Verstehen und Kommunizieren mit der Natur.
Wenn wir uns auf Augenhöhe begegnen, unsere Würde gegenseitig anerkennen und achten, dann kreieren wir mit einer Mühelosigkeit, die wir noch gar nicht kennen.
Außerdem bekam ich die Info, dass wie immer, wenn wir etwas nach menschlichem Willen gestalten, dann benötigt es danach auch unsere Pflege. Wie immer waren die Botschaften für mich auf englisch und hier ist mal wieder die Übersetzung nicht ganz zufriedenstellend. Im Traum hieß es, human creation needs its tending. Und ja tending heißt Pflege, aber in tending steckt auch tenderness und das ist Zärtlichkeit. Es braucht also mehr als nur Instandhaltung, es braucht unsere Liebe, damit menschliche Kreationen bestehen können. Es war ganz wichtig, dass wir zu unseren Kreationen also immer direkt auch eine Beziehung aufbauen und eine Verantwortung haben.
Interessant war, dass ich auch den Bezug zu dem Dorffest gezeigt bekommen habe, wo wir gestern abend noch kurz waren... bzw. eher ddas wir aus der Entfernung beobachtet haben. Schön gemütlich von den großen Heuballen aus.
Es war ein verspätetes Sonnwendfeuer und die Feuerwehr hatte recht hoch Holz aufgestellt, so in Tipi-Form. Dann haben sie das Feuer mit reichlich Anzünder entfacht und dann ein super lautes, großes Gebläse eingeschaltet, das sie ewig drumherum getragen haben. Idyllisch, romantisch, spirituell ist echt was anderes.

Das Feuer und das Holz waren auch nicht begeistert. Ehrlich, so hat es sich angefühlt und der starke Rauch spricht auh für sich. Es brannte trotz all der Tricks eben nicht gut an.
Und das war die Botschaft im Traum. Das war ein gewaltsames Entzünden. Ein so großes Feuer mit Respekt und Würde zu entzünden, hätte mehr Wissen, Feingefühl und Geduld erfordert. Ein Beispiel für den Menschen, der seinen Platz in der Natur noch nicht wieder gefunden hat.





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