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Ein Traum für Frieden

Autorenbild: Ilka Sventja Küster
Ilka Sventja Küster
10. Dez. 2023
2 Min. Lesezeit

Mal wieder stand ich auf dieser Schwelle, wo das Alte schon abgeschlossen ist und losgelassen werden darf und das Neue noch nicht ganz da.


Jetzt - langsam - überschreite ich sie.


Ich werde mir gerade bewusst, was meine nächste Entwicklungsstufe und meine nächste Aufgabe ist. (Was ein Geschenk, dass es immer wieder weiter geht!)


Tatsächlich geht es um eins der größten Themen, für die man sich auf den Weg machen kann. Frieden! Schon seit ein paar Jahren wird dieses Thema immer deutlicher spürbar für mich und ich habe es bisher nicht so ganz annehmen können, weil es mir so unfassbar groß vorkommt.


Und Frieden ist nicht nur dieses große, abstrakte Ding. Es ist auch im Kleinen überall um uns herum - oder eben nicht.


Frieden beginnt im Kleinen. In unseren eigenen Gedanken. In unserem Umgang mit uns selbst und den Menschen, mit denen wir Beziehungen haben.


Frieden ist etwas, was wir sähen und nähren und wachsen lassen. Nicht gezielt an einer Stelle, in einem Thema, in einer Beziehung. Es ist eher ein gleichmäßiges ausbreiten und verstärken. Frieden zeigt sich, wenn wir immer weniger festhalten und uns stattdessen hingeben.


Frieden zeigt sich, wenn wir uns erlauben, zu lieben was gerade ist. Frieden ist immer schon vor uns da. Frieden ist unsere wahre menschliche Natur - auch wenn hartnäckig das Gerücht umgeht, dass das Gegenteil der Fall sei. Fühl mal in dein Herz. Wir alle sind liebevolle, friedliebende Wesen.


Gerade ist mein Herz nochmal so viel weiter aufgegangen. Die letzten Tage, habe ich so viel geweint. Tränen der Gnade, Tränen der Berührung, Tränen der Liebe. Weil ich erkenne, dass ich das, was ich mir in der Welt wünsche, in mir trage. Weil ich erkannt habe, dass das, wonach ich mich so sehne, durch mich in die Welt gebracht werden will. Jeden Tag im Kleinen, durch all meine Angebote, durch mein ganzese Wirken und Sein.


Was, wenn wir alle genau das, wonach wir uns am meisten sehnen, was unseren größten Wunsch für die Welt, für die Menschen, für Mutter Erde erfüllen kann, in uns tragen?


Was, wenn wir uns so danach sehnen, weil es genau unsere Aufgabe ist, es in die Welt zu bringen? Was, wenn unser Sehnen unser Erinnern ist, an unseren Plan, an unsere (Auf-)Gabe?


Was wenn wir selbst der Schlüssel und die Antwort sind?

Wer bist du dann und was will dein Herz tun?


Je weiter unsere Herzen sich öffnen, desto mehr ist möglich!

Habt einen liebevollen, friedlichen 2. Adventsonntag!

 
 
 

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Hi, ich bin Ilka!

Hier dreht sich alles darum, dass wir Europäer uns wieder mit unseren Wurzeln verbinden! Mit unseren Ahnen, mit unseren ursprünglicheren Kulturen und mit Mutter Erde.​ Ich schreibe aus meiner Perspektive als Ethnologin und als Hexe - es ist also immer ein Mix aus Kulturwissenschaft und Naturspiritualität.

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