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  • AutorenbildIlka Sventja Küster

Geld & Ahnen 2 - Zerstöre deine Geld-Welt!

Hier kommt Teil 2 meiner Geld & Ahnen Serie. Wenn du Teil 1 noch nicht gelesen hast, hüpft schnell rüber. Wenn du gerade ein Thema mit Geld hast, dann solltest du auf jeden Fall vorne beginnen.


Mein Ziel ist Geld-Wohlbefinden


Wie in Teil 1 schon festgestellt, geht es erstmal darum, sich gut zu fühlen, egal was das Konto sagt. Gefühle und Geld sind super eng mit einander verbunden. Und ganz ehrlich: das macht überhaupt keinen Sinn.


Wenn du deine Scham über deine finanzielle Situation losgelassen hast und ganz einfach sagen kannst "Das geht gerade nicht, da ist aktuell nicht genug Geld auf meinem Konto." hast du schon einen riesigen Schritt in Richtung Wohlbefinden gemacht. Das spannende ist, dass ich zu Beginn meiner Forschungsreise zum Thema Geld, diesen Satz so gar nicht formulieren konnte. In mir schrie es verzweifelt "Ich bin pleite!" Und ich weiß ja, dass "Ich bin"-Sätze da echt eine Katastrophe und ein deutliches Alarmsignal sind. Ich bin nicht mein Konto, ich bin nicht meine finanzielle Situation. Ich bin ich und ich habe ein Konto und da ist Geld drauf oder nicht. Fertig.


Trotzdem war ich noch nicht in einer guten Stimmung. Du erinnerst dich vielleicht, im ersten Teil schrieb ich schon, dass wir niemals eine große Entscheidung treffen sollten, wenn wir schlecht drauf sind! Ich war also immer noch in meinem Loch, ich habe nur nicht mehr versucht es zu verstecken. Also wie weiter? Wie kann es mir in dieser Situation besser gehen, damit ich sie dann ändern kann?


Glaubenssätze zu Geld


Es gibt keinen Money-Mindset-Kurs, ohne dass man sich hinsetzt und Glaubenssätze sucht und findet und auflöst. Und ist dir schon aufgefallen, wie viele Glaubenssätze wir zu dem Thema haben? Es ist ein komplettes Glaubenssystem. Ein großes, kompliziertes, größten Teils unbewusstes Netz aus - sorry - blödsinnigen Gedanken.


Und - nochmal zur Erinnerung - Glaubenssätze entstehen zufällig und unbewusst. Unser Gehirn gibt allen Erlebnissen total gerne Bedeutung. Es verknüpft zwei Sachen, die es gleichzeitig oder kurz hintereinander erlebt fröhlich mit "Wenn-Dann"-Verbindungen und bastelt sich seine ganz eigene Welt. Ja, seine eigene Welt! Und die hat erschreckender Weise nichts mit der Realität zu tun.


Wurdest du schonmal bei einem völlig falschen Glauben ertappt, den du als Kind kreiert hast? Meine Tochter dachte zum Beispiel als Kind, dass mein Blinker im Auto mit der Ampelschaltung zusammenhängt. Ihr Gehirn hat aus den Wahrnehmungen und Erfahrungen dem Ablauf von Ereignissen die Bedeutung gegeben, dass man mit betätigen des Blinkerhebels im Auto, die rote Ampel auf grün stellt. Geht nicht immer schnell, aber geht.

Krass, oder? Die Theorie ist nicht völlig abwegig, entspricht aber nicht der Realität. Und bestimmt kennst du auch solche Geschichten, stimmt's? Irgendwann fällt es auf und dann lachen wir darüber. Aber was ist mit all den schrägen Glaubenssätzen, die uns nicht auffallen?


Du hast deine ganz eigene Geld-Welt


Beim Thema Geld halte ich das tatsächlich für noch skuriler mit den Eigenkreationen der Glaubenssätze. Weil Geld ein Tabu-Thema ist und kaum jemand offen und ehrlich darüber spricht. Wir können also unsere Geld-Welt nur durch beobachten und Bedeutung geben erschaffen. Und natürlich beginnen wir damit in der Kindheit. Und natürlich werden eigene Glaubenssätze auch unbewusst weitergegen und dabei vielleicht erneut verdreht. Das überprüfen wir aber gar nicht. Ich bin überzeugt, dass wir einen Haufen wirren Gedankenschrotts als Grundlage für unser Bemühen nutzen, unsere finazielle Situation zu steuern.


Es beginnt schon mit so Fragen von kleinen Kindern wie "Wo geht Papa jeden morgen hin?" und vielleicht bekommt es die Antwort "Er geht Arbeiten, damit wir Geld zum Einkaufen haben." Dann ist die Verknüpfung Geld und Arbeiten gehen schon gesetzt. Und vielleicht bemerkt das Kind, dass der Papa viel länger arbeiten gehen muss, als die Mama beim Einkaufen ist und es gibt dem vielleicht die Bedeutung, dass Geld schneller ausgegeben ist, als es verdient werden kann.


Mir kommt gerade Alice im Wunderland in den Sinn. Unser Geldglaubenssystem könnte ähnlich wirr sein, wie die Teeparty beim verrückten Hutmacher und wir würden es nicht merken. Schließlich ist es unsere geld-Welt, die auf Erfahrung basiert und daher richtig und wahr sein muss. Das Glaubenssatz für Glaubenssatz auseinander zu nehmen und aufzulösen halte ich schlicht weg für unmöglich. Das geht auch anders!


Natürliche Fülle


Auch eine klassische Praxis bei Mangelgefühlen zum Thema Geld ist den Fokus vom Geld wegzunehmen in dem man sagt, Geld ist nur EIN Ausdruck von Fülle. Fülle kommt auch auf vielen anderen Wegen zu uns. Da zählt Gesundheit und Familie und Freundschaften. Da zählen die Walderbeeren, die man bei Spaziergang findet. Da zählen die eigenen Fähigkeiten, das Sonnenlicht... Diese Praxis dient auch dazu, dass wir uns wieder besser fühlen, dass der Geldmangel nicht so einen riesigen Raum einnimmt, sondern in Relation gesetzt wird. Im spirituellen Weltbild geht es dann noch weiter, dass wir von Mutter Erde immer genährt werden, dass das Universum immer für uns sorgt, dass wir geführt sind und so weiter. Wenn das so ist - und ich glaube das - warum fließt Fülle dann nicht auch in Form von Geld leicht zu mir?


Nicht annehmen können


Immer wieder habe ich auch gehört, dass Mangel ein Thema des Nicht-Annehmen-Könnens ist. Und ja, das ist auch bei mir früher das zentrale Thema gewesen. Dass ich nicht annehmen konnte lag daran, dass meine Mutter oft Geschenke, Tätigkeiten, kleine Gefallen angeboten hat, und erst im Nacchinein wurde uns der Preis dafür präsentiert. Emotionale Erpressung nennt man das auch. Mit solch einer Prägung neigt man natürlich dazu alles was zu einem kommt doppelt zu überprüfen und auch lieber mal abzulehnen. Das ist eine energetische Haltung und dann fließt Fülle nicht so leicht.


Annahmethemen habe ich lange bearbeitet. Der Schlüssel ist für mich wirklich die Herzöffnung, egal mit welcher Praxis. Alles was herzöffnend wirkt, hilft dabei leichter anzunehmen.


Doch diesmal, Anfang des Jahres 2023, half mir das nicht aus meinem Geldmangel heraus.


Zerstöre deine Geld-Welt


Ich habe tatsächlich oft eher radikale Ansätze, wenn es um mich geht. Und ich habe damit wieder uns wieder gute Erfahrungen gemacht. Was ich da in Bezug auf meine Geld-Welt tun würde, war mir aber nicht klar, bevor ich es tat.


Ich nahm mir endlich mal die Zeit, um energetisch mit mir selbst zu arbeiten. Eine Möglichkeit, die ich noch immer viel zu wenig nutze. Alles was ich für meine Kundinnen im Repertoire habe, nutze ich für mich selbst eher sporadisch, wenn überhaupt! Also an diesem Morgen tat ich es wirklich.


Ich reinigte mich intensiv, schaute auch nochmal nach Scham- und Schuldgefühlen und dann ließ ich mir meine Schatzkammer zeigen.


Innere Bilder sind kraftvoll

Ich liebe die Arbeit mit inneren Bildern. Denn darin versteckt sind all unsere Glaubessätze, Glaubenssysteme, Muster, Erfahrungen, Prägungen, Ahnenthemen, einfach alles.


Für die Geldthemen gibt es oft Bilder wie innere Schatzkammern, Geldspeicher wie ihn Dagobert Duck hat, einen großen Tresor oder Ähnliches. Irgendeinen Ort, an dem du deine Geldenergie optisch wahrnehmen kannst. Ich nenne das mal deine Geld-Welt.


Meistens darf dieser Ort einen Geldeingang, einen Zufluss oder ähnliches haben und auch einen Ausgang, einen Abfluss. Und er darf schön und hell und gut gefüllt sein. Das ist oft das Ziel von Trancereisen an diesen inneren Ort. Wer aktuell ein Thema mit Geld hat, findet diesen Ort meistens dunkel, schmutzig und leer vor. Vielleicht auch versiegelt, dass da gar nichts rein und raus kann.


Meine Geld-Welt hatte ich in den letzten Monaten wieder und wieder besucht. Alleine und geführt und immer wieder musste ich aufräumen, putzen, alles wieder ins Fließen bringen. Und es war nicht wirklich von Dauer. An diesem Morgen hatte ich die Schnauze voll.


Ich folgte meinem spontanen Impuls


Ich schnappte mir eine riesige Abrissbirne und riss meine Schatzkammer ab. Bäm!

Schlag für Schalg zersprangen die Wände unter dem Aufprall der Abrissbirne. Die Steinbrocken flogen. Ich legte das ganze Ding in Trümmer. Und ich fühlte mich richtig gut dabei!

Je mehr ich zerstörte, desto mehr Freude hatte ich daran. Kali , die Göttin der Zerstörung, stieg in mir auf und übernahm das Ruder. Kein Stein blieb auf dem anderen. Ein Haufen Geröll blieb übrig, mehr nicht. Doch das reichte Kali nicht.


Ich schwang mich auf einen gigantischen Drachen und jetzt setzten wir den Haufen Schutt in mehreren wilden Sturzflügen in Brand. Oh, was hatte ich Spaß! Ich brannte alles nieder. Der Haufen Schutt verwandelte sich in ein Flammenmeer und dann in einen rauchen Krater und ich jauchzte auf meinem wilden Drachenritt. Ich fühlte so viel Freiheit!


Alles menschengedachte muss weg!


Und während all das geschah, wurde mir bewusst, dass diese ganze Geld-Welt aus einschränkenden Glaubenssätzen bestand. Wahrscheinlich kennst du auch die Einteilung von Glaubenssätze in einschränkend und unterstützend. Das war alles einschränkend! Jeder Stein, jeder Truhe, auch der Zufluss und der Abfluss. Allein schon, dass es meine Schatzkammer war, zeigte sich mir jetzt als total einschränkendes Konstrukt.


Wenn die Fülle unendlich ist und wir manifestierende Schöpferwesen sind, warum sollte ich mein Geld dann horten und wegschließen? Hä? Je mehr ich zerstörte, desto mehr ging mir auf, wie limitierend alles ist, was ich über Geld denke. Wie limitierend dieses ganze menschengemachte, menschengedachte Konstrukt ist. Das alles ist nicht natürlich! Das alles muss weg!


Wäre ich ein Hund auf der Jagd gewesen, hätte man wohl sagen können, ich war im Blutrausch. In mir tobte nur noch ein Mantra: "Alles menschengedachte muss zerstört werden: Weg damit, weg damit, weg damit! Das alles limitiert Fülle!"


Ich flog mit dem Drachen den Zufluss hoch und fand weitere Staudämme, die ich zerstörte. Ich fand weitere Zuflüsse, die ich komplett abgeriegelt und umgeleitet hatte, die nie meine Schatzkammer erreicht hatten. Ich brannte alles nieder! Alles, alles, alles, was nicht Natur war.


Dieser Geldfluss ist mehr als genug für alle!


Als ich zum Ort, an dem meine Schatzkammer gestanden hatte zurückkehrte, war dort ein riesieger Krater und zwei Zuflüsse stürtzten als gigantische Wasserfäller dort hinein. Es ging richtig tief hinunter. Dort schloss sich ein Canyon an, mit einem kraftvollen Fluss und steilen Feldwänden links und rechts. Kurz kam mein Verstand hoch und zweifelte an der Richtigkeit. War das gut, dass der Fluss der Fülle so tief unten in diesem Canyon floss und scheinbar schwer zu erreichen? Doch mit meinem Drachen war das gar nicht schwer. Und die Tiefe des Canyons zeigte mir, dass dieser Fluss schon ewig so kraftvoll da ist und ewig da sein wird. Es fühlte sich einfach nur gut und beruhigen an. Jetzt wo alle menschliche Intervention beseitigt war, gab es hier auch nichts mehr zu pflegen. Und: das ist so viel, was hier floss, das brauchte ich weder sammeln, noch hüten! Das ist so viel, dass ich es teilen will! Es ist mehr als genug für alle da!



Ein komplett neues Geldgefühl


Nach dieser gewaltigen Abrissaktion - die etwas Zeit zum Verdauen und Integrieren brauchte - stellte sich bei mir ein ganz neues Geldgefühl ein. Geld war nicht mehr wichtig. Huch! Geld ist. Fertig. Es ist da, es ist nicht da, es kommt und geht, es geht und kommt. Wie alles in der Natur, wie das Wetter. Ich muss nicht dran arbeiten, nicht dran ziehen und nicht hinterherlaufen. Huch!


In mir ist mit dieserm Abriss ganz viel Freiraum entstanden. Und ich wusste, dass es gut und wichtig war, so radikal zu sein. Das würde jetzt seine Wirkung entfalten, da war ich sicher. Und wann immer ich eine seitdem einen Blick in mir hineingeworfen habe, sehe ich die beiden Wasserfälle fließen. Alles ist gut. Das war mein zweiter großer Schritt raus aus meinem Loch.


Was ich von meinen Ahnen übernommen hatte


Eine Erfahrung, die ich immer wieder mache ist, dass sich Glaubenssystem erst offenbaren, wenn ich sie gelöst habe. Bei mir kommt das Verstehen oft danach. Darum arbeite ich so gern mit inneren Bildern. Darüber kann ich im Unterbewusstsein Themen lösen und verändern, ohne sie schon erkannt und verstanden zu haben.


Nach meinem Zerstörungsrausch, ploppten ein paar Erkenntnisse in mir auf.


Früher, als ich noch Angestellte war mit einem sehr guten Gehalt, war meine innere Geldwelt ein gläserner Geldspeicher. Oben wurde immer wieder eine ordentliche Portion Schein reingeworfen und unten konnte ich herausnehmen, was immer ich brauchte.


Doch als ich mich selbständig machte, verschwand dieser Geldspeicher und ich verstand lange nicht warum. Jetzt fiel es mir wie Schuppen von den Augen! Niemand in meiner Familie, weder nah noch fern, und über die letzten 3 Geneartionen war selbständig. Ich komme aus einer Familie von Arbeitern auf der mütterlichen Seite und Beamten auf der väterlichen. Das prägte mein Geld-Glaubenssystem natürlich extrem. Ein sicheres Einkommen zahlt mir ein Arbeitgeber, noch besser ein Amt.


Meine selbstkreierte Schatzkammer war ein Abblid davon. Ich hatte nur einen, durch einen Damm stark reduzierten Zufluss. Dabei kann es doch so viele Wege geben, wie Geld in unser Leben kommt.


Hast du schon mal geschaut, wie das in deiner Familie ist?

Es kann natürlich auch andersherum sein. Wenn deine Ahnen selbständig waren und du bist es nicht und du bekommst ein Gehalt, dass dir nicht wirklich reicht, du vielleicht Überstunden machst, die nicht bezahlt werden, könnte dahinter auch stehen, dass deine Ahnen glaubten, dass man nur "als eigener Herr" finanziell unabhängig wird.


Wenn du wenig bis gar nichts über deine Vorfahren weißt, kannst du das natürlich auch mit einem Besuch im Ahnenhotel herausfinden. Es wäre vielleicht auch spannend, sich von den Ahnen mal ihre Geld-Welt zeigen zu lassen.


Trau dich

In meinem Geldworkshop habe ich 20 Frauen dazu "angestiftet" ihre innere Kali von der Leine zu lassen und ihr geld-Welt komplett in Schutt und Asche zu legen. Und die Energie die dabei frei wurde war gigantisch! Darum trau dich ruhig diesen Schritt zu machen.


Nimm dir eine kraftvolle Musik mit Trommeln, lass die Bilder deiner Geld-Welt in dir aufsteigen, bitte Kali um Unterstützung und dann beginne dich zur Musik zu bewegen und mit dem Beat der Trommeln alles kurz und klein zu schlagen. Tanze auf den Trümmern. Lass deinen Kampfschrei hören, wenn du magst. Verausgabe dich so richtig. Und wenn du alles gegebn hast, und alles in Trümmern liegt, dann lass dich mit einer ruhigen Musik auf die Couch fallen und schau, wie die Natur das Gebiet zurück erobert. Schau was dort von ganz alleine entsteht und wächst.


Du kannst nichts zerstören, was Licht und Liebe ist. Wir sind Licht und Liebe. Also trau dich. Und dann lausche, was hoch kommt, was sich danach zeigt, was sich verändert, wie du dich fühlst. Beobachte dich und deinen Umgang mit Geld. Was geht jetzt, was vorher nicht ging?


Ich wünsche dir ganz viel Spaß dabei!


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Lehrerin & Ausbilderin für Ahnenmagie, Ahnenbotschafterin und Gründerin des magischen Ahnenhotels.

 

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