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Mein Ahnenritual Vlog

Autorenbild: Ilka Sventja Küster
Ilka Sventja Küster
28. Mai
2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 24. Juli

Das hier ist ausnahmsweise mal eher ein Vlog- (das V steht für Video) als ein normaler Blog-Beitrag, denn er besteht im Wesentlichen aus einer kleinen Video-Serie. Ich hoffe, du hast so viel Freude daran, wie ich.

Falls du hier noch nicht auf alle Videos zugreifen kannst, bedeutet das einfach, dass sie noch nicht veröffentlicht sind. Jeden Tag wir ein weiteres freigeschaltet, wenn die Technik mitspielt ;) Also komm einfach nochmal wieder für die Fortsetzung.



Als erstes teile ich mit dir ein kleines Video, in dem ich dir mein Ahnenritual zeige. Ich habe es genau so jede Woche fast zwei Jahre lang durchgeführt und damit so viel mehr als nur liebevolle Ahnenbeziehungen aufgebaut! Darüber erzähle ich dann in den weiteren Videos.



Dieses Ritual und seine Wirkung ist wirklich die Basis für meine tiefe Ahnenverbindung, darüber spreche ich im folgenden Video.



Mein Ritual kam im Traum zu mir und für mich hat es dadurch eine spezielle Bedeutung und auch überraschende Elemente, die ich mir so nicht ausgedacht hätte.



Es gibt aber auch Teile des Rituals, über die ich schon damals nachgedacht habe. In meinem ersten Ahnenritual habe ich mir nämlich ein Element aus dem Ho'oponopono "geborgt". Schon vor meinem Studium habe ich mir um solche Themen viele Gedanken gemacht. Dürfen wir das, Elemente aus anderen Kulturen verwenden? In der Ethnologie wird da sehr viel darüber diskutiert. Was ist ok, was ist Aneignung und wann sind wir nicht besser als die Kolonialherren damals und nehmen uns einfach, was nicht uns gehört? Im folgenden Video teile ich meine Gedanken dazu.



In meinem ganz einfachen Ahnenritual war aber auch so schön viel Raum fürs Fühlen und auch fürs Empfangen. Eins meiner größten Geschenke von meinen Ahnen kam in diesem Ritual zu mir. Denn plötz kamen aus mir Worte, die gar keine Worte waren und die so viel Energie trugen.



In Ritualen steckt so viel Bedeutung selbst in den ganz kleinen Dingen. Die drei Farben weiß, rot und schwarz erzählen für mich so viele Geschichten und bringen all diese Energie mit in mein Ritual ein.



Ein weiteres Beispiel für magische Details ist die Feder. Vögel werden in ganz vielen Kulturen als Botschafter zwischen den Welten betrachtet und so öffnen Federn auch immer einen Kommunikationskanal.



Jede Wiederholung eines Rituals stärkt deine Verbindung nachhalting! Auf der Energie, die ich mit meinem kleinen Ahnenritual und vielen, vielen Wiederholungen aufgebaut habe, basiert noch heute all mein Wirken. Jedes Element dieses Rituals hat sich verewigt in meiner Ahnenmagie und ich kann mich jederzeit darauf verlassen, dass diese Verbindung trägt! Bewusst und unbewusst.



Eine tiefe Beziehungen zu den Ahnen aufzubauen ist also leicht, auch wenn sie ein bißchen Committment erfordert. Belohnt werden wir dafür vom ersten Tag an. Ahnenmagie braucht gar nicht viel. Eine kleine Gabe von Herzen macht den Anfang und alles andere folgt daraus - und das ist keine Arbeit! Das ist Magie!


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Hi, ich bin Ilka!

Hier dreht sich alles darum, dass wir Europäer uns wieder mit unseren Wurzeln verbinden! Mit unseren Ahnen, mit unseren ursprünglicheren Kulturen und mit Mutter Erde.​ Ich schreibe aus meiner Perspektive als Ethnologin und als Hexe - es ist also immer ein Mix aus Kulturwissenschaft und Naturspiritualität.

Wenn du gerne liest, was ich hier schreibe, dann freue ich mich sehr,

über eine Herzchen von dir,

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