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Vier gute Nachrichten für Ahnenmagie-Anfänger

  • Autorenbild: Ilka Sventja Küster
    Ilka Sventja Küster
  • vor 5 Tagen
  • 3 Min. Lesezeit

Ich betone ja immer gerne mit positiven Aspekte, was nicht heißt, dass ich die Herausforderungen verschweige, aber darüber wird eh so viel gesprochen. Gute Nachrichten gibt es im Bereich der Ahnen mehr als genug für eine ganze Bibliothek. Hier meine vier Liebsten, wenn du gerade noch am Anfang stehst.


1.      Du musst nicht bei Null anfangen


Du bist schon immer mit deinen Ahnen verbunden. Selbst wenn Du Dich bisher vorrangig in deinem Leben um ganz andere Dinge gekümmert hast. Du bist die ganze Zeit über mit deinen Ahnen in Kontakt. Vielleicht bisher nur unbewusst. Da unser Unterbewusstsein aber bis zu 90% unserer täglichen Handlungen und Gedanken kontrolliert ist das relativ normal. Das, was bisher für Dich unbemerkt im Unterbewusstsein war, kannst du hier jetzt ans Licht holen.

Du bist also schon dein ganzes Leben, überwiegend unbewusst mit deinen Ahnen verbunden. Das heißt, Du baust hier auf einer bestehenden Beziehung auf. Selbst wenn Du denkst, dass Du noch nie zuvor etwas für oder mit deinen Ahnen unternommen hast.


2.      Dein Körper ist 100% Ahnenmagie


Dein Körper besteht zu 100% aus den Genen deiner Vorfahren. Sich allein das mal bewusst zu machen, erklärt warum wir nie getrennt von unseren Ahnen sind. Wir sehen ihnen ähnlich und wir haben ähnliche Talente. Selbst wenn wir unsere biologischen Vorfahren niemals kennengelernt haben, lebt ein Teil von ihnen in uns weiter und wann immer wir ihre Talente nutzen, sind wir in Verbindung. Ob uns das bewusst ist oder nicht. Wann immer wir Komplimente erhalten für ein Lächeln, erhalten unsere Vorfahren, von denen wir das Lächeln geerbt haben, ebenfalls dieses Kompliment.

Eine schöne Vorstellung, oder? Mich berührt das immer wieder sehr.


3.      Wir können nicht nicht kommunizieren – auch mit unseren Ahnen nicht


Vielleicht kennst Du den Satz „Die Energie folgt der Aufmerksamkeit.“ Dieser energetische Grundsatz gilt in dieser mit unseren fünf körperlichen Sinnen wahrnehmbaren Welt genauso wie darüber hinaus. Allein ein paar liebe Gedanken in Richtung deiner Vorfahren sind bereits der Anfang von energetischer Arbeit. Es geht immer um die Intention. Wenn Du also jemals in deinem Leben einem lieben Verstorbenen deine Gedanken gewidmet hast, dann hast Du dieser Seele deine liebevolle Energie geschickt. Und mit nur ein klein wenig offenen Sinnen hast Du vermutlich auch die Antwort wahrgenommen.

Zum Beispiel hat eine Teilnehmerin von mir, als sie ihre Mutter verloren hat, um ein Zeichen gebeten, ob ihre Seele weiterhin bei ihr ist. Sie wollte bewusst spüren, dass die Verbindung weiterhin besteht. Die Antwort kam in Form eines Buntspechtes. Wann immer sie nun bei Spaziergang an ihre Mutter denkt, hört sie kurz darauf einen Specht klopfen.

Unabhängig davon, ob Du solche Erfahrungen auch schon gemacht hast, ist es ganz einfach im Alltag immer wieder liebevolle Energie zu den Ahnen zu senden. Weitere Impulse dazu findest du in diesem Blogbeitrag


4.      Ahnenmagie ist einfach


Hast Du den Kinderfilm „Coco“ gesehen? Der Film geht um das mexikanische Totenfest Dia de los Muertes. Im Film wird ganz wundervoll dargestellt, wie die Ahnen in ihrer Welt durch die Erinnerungen ihrer Nachfahren mit Energie versorgt werden und somit weiter existieren. Darum ist es in dieser Tradition so wichtig, die Bilder der Vorfahren mindesten einmal im Jahr auf einem reichlich geschmückten Altar aufzustellen und ihnen Speisen und andere Opfergaben zu schenken. Solche Traditionen gibt es in vielen Kulturen und bei uns früher sicher auch, doch sind sie im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten. Eine Anleitung für einen Ahnenaltar fürs ganze Jahr findest du in diesem Blogbeitrag. Es ist Zeit, dass wir den Energieaustausch mit unseren Ahnen wieder bewusst aufnehmen.


Gut zu wissen, aber Du willst jetzt richtig anfangen?


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