top of page
  • AutorenbildIlka Sventja Küster

Was ich mit meiner Ahnenmagie bewirken will

Aktualisiert: 29. Mai 2023

Es hat ein bisschen gedauert, bis ich herausgefunden hatte, was mein Weg ist. Umso überzeugter gehe ich ihn heute. Ich bin hier, um Menschen wieder in den liebevollen Kontakt mit ihren Ahnen zu bringen. Warum mir das so wichtig ist und was ich damit bewirken will, erzähle ich dir hier. Ich hole dafür ein bisschen aus, denn meine persönliche Geschichte spielt dabei eine wichtige Rolle. Vielleicht erkennst du dich ein stückweit darin wieder.


Von entwurzelt zu verwurzelt


Ich habe mich nie besonders gut und sicher geerdet gefühlt. War nie so richtig zuhause irgendwo. Ich habe mich in meiner Familie nicht geborgen gefühlt und war irgendwie ein bisschen verloren in der Welt. Nicht, dass das irgendwem groß aufgefallen wäre, denn ich war sehr gut darin mich anzupassen. Es waren Gefühle, die ich möglichst nicht nach außen gezeigt habe und wenn, dann habe ich sie zu einem Vorteil verdreht, hab mich cool und unnahbar gegeben.


Ich komme aus keiner intakten Familie. Auch das war nicht nach außen sichtbar. Finanziell gab es keinen Mangel, Bildung war kein Mangel, aber emotionale Bindung schon. Oberflächliche Umarmungen, kein echtes Zuhören, kein aufrichtiges Mitgefühl. So bin ich aufgewachsen. Unsicher, ob ich geliebt werde oder liebenswert bin.


Als Teenager habe ich versucht mein leeres Herz durch erste Beziehungen mit Jungs zu füllen, was allerdings überhaupt nicht funktionierte und so begann ich sehr früh recht viel Alkohol zu trinken und mich einfach zu betäuben. Das funktionierte immer hin.


Ich war unsicher wer ich bin und was ich will


Ich hatte nach dem Abi keine Ahnung, was ich mit meinem Leben machen soll. Ja, es gab ein paar Dinge, in denen war ich gut. Schreiben zum Beispiel. Journalistin wäre ich damals wirklich gerne geworden, aber ich war viel zu schüchtern hinter meiner coolen Fassade. Viel zu unsicher Menschen anzusprechen und die Fragen zu stellen, die mich wirklich bewegt haben.


Ich begann ein Pädagogik-Studium, dass ich relativ schnell wieder hinwarf. Vermutlich hatte ich es begonnen, weil ich ein verletztes Kind war und gerne verstanden hätte, was mir fehlte. Denn ich konnte das damals nicht benennen. Oberflächlich gesehen hatte ich doch alles. Ging es mir nicht sogar besser als den meisten? Wohl nur, wenn man Liebe als Bedürfnis ausklammert. Dabei will ich gar nicht sagen, dass meine Eltern mich und meine Schwester nicht geliebt haben. Vermutlich schon. Nur zeigen konnten sie es scheinbar nicht. Heute denke ich auch meine Eltern waren schon zwei verlorene Kinder, auf der Suche nach Liebe.


Ilka Jörg 2018
Ich in meinem ehemaligen Büro als Teamleiterin 2016

Beruflich trat ich dann doch erstmal recht klar in die Fußstapfen meines Vaters, indem ich im


gleichen Unternehmen eintrat. Dort arbeitete ich mich über viele Jahre von der Assistenz zur Projektleiterin und schließlich zur Teamleiterin hoch.


2001 kam ich mit meinem Ex-Mann zusammen und 2002 kam unsere Tochter auf die Welt.

Wurzeln hatte ich trotzdem keine. Den meisten emotionalen Halt schenkte mir meine Tochter und dass das so nicht gedacht ist, war mir intuitiv bewusst.


Meine Entwurzelung gipfelte 2012 im Kontaktabbruch zu meinen Eltern. Meine Schwester und ich waren längst ausgezogen und hatten selbst Kinder. Dass es einmal so eskalieren würde, hatte ich nicht erwartet. Und heute bin ich dankbar dafür. Das war, was ich brauchte, um mit dem Aufräumen anfangen zu können.


Ich bin damit nicht allein


Erst vor ein paar Jahren, wurde mir bewusst, dass ich kein Einzelfall bin. Dass wir hier in Deutschland zumindest in meiner Generation noch großflächig in schwer traumatisierten Familien aufwachsen und leben. Traumatisiert von Ereignissen, die wir selbst gar nicht erlebt haben: dem Krieg. Es gibt inzwischen einige Bücher, die das Thema Kriegskinder und Kriegsenkel thematisieren. Meine Eltern sind Kriegsenkel, aufgewachsen bei Kriegskindern. Wenn du dich noch nie mit diesem Thema beschäftigt hast, empfehle ich dir sehr die Bücher von Sabine Bode. Kriegsenkel hat mich sehr berührt.


Mehr und mehr Menschen tauchten in meinem Umfeld auf, die den Kontakt zu ihren Eltern ebenfalls abgebrochen hatten. Ein Tabuthema. Wirklich. Wir dürfen uns scheiden lassen, aber sich von den Eltern zu trennen? Darf man das? Also so ethisch und moralisch betrachtet? Sind wir unseren Eltern nicht verpflichtet? Müssen wir ihnen nicht Dankbarkeit


erweisen? Haben sie nicht ihr Bestes gegeben? Du kannst dir gar nicht vorstellen, was ich dazu schon alles gehört habe und auch selbst gedacht habe. Aber Fakt ist, wenn eine Beziehung nicht gesund ist, dir immer wieder Schmerz zugefügt wird, dann ist es dein gutes Recht, diese Beziehung zu beenden. Punkt.


Der Kontaktabbruch zog mir den Boden unter den Füßen weg. Nach dem finalen Eklat war mir tagelang schwindelig und schlecht. Ich konnte nicht denken, nicht funktionieren, meine Gedanken kreisten wie wild. Ich brauchte Hilfe. Dringend. Und ich fand sie im Reiki. Mein erster Schritt in die spirituelle Welt.


Und so begann der zweite Teil meines Lebens:

Verstehen. Aufräumen. Heilen.


Wenn man sich nach einer langjährigen Paarbeziehung trennt, beginnt oft ein Prozess des zu sich selbst Zurückfindens. Man erkennt, wo man sich dem Partner zuliebe verbogen hat, wo man eigene Bedürfnisse zurückgestellt hatte, wo man Kompromisse eingegangen war, und lässt das los. Man trifft wieder Freunde, die der Partner nicht mochte. Man verkauft die Couch, die man nie wirklich schön fand und so weiter.


Etwas ähnliches passiert nach der Trennung von den Eltern. Nur, dass es keinen Zeitpunkt


davor gibt, an dem man sich orientieren kann. Ich schwebte gefühlt im luftleeren Raum. Das war der Moment der völligen Entwurzelung. Während ich zuvor keine stabilen Wurzeln in der verhärteten Erde wachsen lassen konnte, waren sie nun gekappt. Freiheit und Orientierungslosigkeit gingen Hand in Hand. Wer bin ich ohne die Prägungen meiner Eltern? Hast du dich das schon einmal gefragt?


Zurück zu mir, hieß ganz viel loslassen


Ganz langsam begann ich zu mir zu

finden. Und das zog eine Veränderung nach der nächsten mit sich. Ich trennte mich von meinem Mann, mit dem ich schon lange keine glückliche Beziehung mehr führte. Ich begann meinen Beruf in Frage zu stellen, den ich bis dahin immer gern gemacht hatte, der aber stark durch meinen Vater beeinflusst war. Ich hatte das Gefühl an so vielen Stellen gar nicht mein eigenes Leben gelebt zu haben und jetzt nochmal bei Null anfangen zu müssen.


Ein neuer Weg beginnt


Dann, in all dem Wirrwarr traf ich meinen heutigen Lebensgefährten. Er erzählte mir von einer Ausbildung, die er gemacht hatte und die seinen Blick auf die Welt komplett verändert hatte und ich wusste, da muss ich hin.

Ilka Küster Enno Boek
Mein Lebensgefährte Enno und ich 2018

Das war wirklich mein Wendepunkt. 5 1/2 Jahre nach der Trennung von meinen Eltern saß ich beim NLP (Neurolinguistisches Programmieren) Practitioner am Starnberger See mit ca. 40 anderen Teilnehmern und lernte endlich, wie ich in mir aufräumen konnte. Wie ich die Wunden meiner Kindheit finden und heilen konnte. Und auch wie ich herausfand wer ich eigentlich bin, was ich eigentlich will und wie ich für mein Leben die Verantwortung übernehme.


Mit den Tools ich dort lernte veränderte ich mein Leben weiter. (Marc Pletzer empfehle ich immer wieder von Herzen! Schau gerne mal auf seine Homepage) Ich befreite mich von Konditionierungen und Glaubenssätzen und Ängsten. Ich lernte, dass es mehr da draußen gibt, wie zum Beispiel Manifestieren. Weitere Ausbildungen folgten und ich hörte langsam einen Ruf in mir. Schon mehrfach in meinem Leben hatte die Arbeit mit Kindern nach mir gerufen und immer war ich stattdessen dem Geld gefolgt. Das wollte ich jetzt endlich ändern.


Ich habe meine Festanstellung 2018 gekündigt, um Lerncoach für Schüler zu werden. Es war der erstbeste Versuch, meinen eigenen beruflichen Weg zu finden. Ich glaube, ich spoilere nicht, wenn ich sage, der war’s noch nicht. Was mich antrieb war, dass ich Kindern mehr Selbstbewusstsein geben wollte.


Meine Bestimmung


2018 in den trat ich zum ersten Mal in meinem Leben in Kontakt zu einer Ahnin. Es waren die Rauhnächte und ich war inzwischen tiefer in spirituelle Themen eingetaucht. Ich hatte in meiner HypnoCoach Ausbildung (Auch bei Marc!) Kontakte zu Geistführern aufgenommen und vergangene Leben besucht. Da hatte sich eine ganz neue Welt für mich geöffnet. Magie rief mich.


Und so fragte ich in den Rauhnächten nach der letzten Ahnin, die ihre Hexenkraft voll gelebt hat. Und nachdem erstmal nichts passierte, meldete sie sich am nächsten Tag. Ich habe schon öfters darübergeschrieben und gesprochen, ich verlinke den Blogartikel "Mein erster Ahnenkontakt" hier. Hüpf gerne kurz rüber.


Was dieser erste Ahnenkontakt in mir auslöste, war unglaublich! Zum ersten Mal in meinem Leben spürte ich eine liebevolle Familie hinter mir. Ich fühlte, wie sehr mich diese Ahnin liebte, obwohl sie mich nicht kannte, einfach nur, weil ich ihr Fleisch und Blut war. Ich fühlte bedingungslose Liebe. Und ich heulte und heulte und heulte. DAS war ein durch und durch lebensveränderndes Erlebnis für mich!


Ich wusste zuvor gar nicht, was mir eigentlich fehlte, was ich suchte, was ich brauchte. Und mit einem Schlag war ich nicht mehr abhängig von der Liebe, die mir andere schenkten. Es war nicht mehr nötig, dass ich etwas tat, um die Liebe von anderen zu verdienen. Ich brauchte mich nur mit meiner Ahnin zu verbinden und ich hatte alles, was ich brauchte.


Dieses Geschenk war nicht nur für mich!


Ich wusste auch, dass ich dieses Geschenk nicht nur bekommen hatte, damit es mir besser geht. Ich hatte es auch bekommen, um es weiterzugeben. Ich bin dazu berufen, die Menschen wieder mit ihren Ahnen zu verbinden, damit sie fühlen, dass sie bedingungslos geliebt werden. Damit sie aufhören können, im Außen nach Liebe zu suchen und sich dafür verbiegen und verkaufen.


Mein Wunsch, Kindern mehr Selbstbewusstsein zu schenken, wandelte sich. Es geht viel weniger um die Kinder direkt. Ich darf durch die Arbeit mit den Ahnen ganze Familiensysteme heilen. Denn wenn die Familien wieder heil sind und die Liebe dort fließen kann, dann stellt sich das Selbstbewusstsein für Kinder und Eltern von ganz allein ein.


Ich sehe es an mir und an vielen meiner Klientinnen und Kursteilnehmerinnen, wie sehr die Verbindung mit den Ahnen uns Selbstbewusstsein stärkt und uns Unabhängigkeit und Orientierung schenkt. Und das ist die Botschaft, die ich in die Welt hinaustrage.


Jeder hat eine liebevolle Familie!


Keiner von uns ist allein. Jeder trägt in seinen Genen, in jeder Zelle seines Körpers seine Ahnen bei sich. Und sie lieben uns bedingungslos! Sie schenken uns all ihre Fähigkeiten und Gaben, all ihr Wissen, all ihre Erfahrungen, all ihre Kraft, damit wir unseren Weg gehen. Damit wir unsere Bestimmung leben können, unabhängig von den äußeren Gegebenheiten.


Unsere Ahnen sind eine enorme Kraftquelle und diese Kraft ist nichts anderes als Liebe. Und das ist meine Bestimmung: Die Menschen an die Liebe ihrer Ahnen zu erinnern und sie damit zu verbinden.


Was ich mit durch meine Ahnenmagie hinterlassen will


Ich will mit meiner Arbeit dazu beitragen, dass jeder von uns ein mit bedingungsloser Liebe gefülltes Herz in seiner Brust hat. Ein Herz das heil ist und kraftvoll die Liebe versprüht, wo immer sie gebraucht wird.


Ich will bewirken, dass wir uns nicht mehr aus Angst, nicht liebenswert zu sein, verbiegen und manipulieren lassen. Ich will bewirken, dass wir aus dem sicherheitsorientierten Denken rauskommen und wieder mit dem liebesorientierten Herzen sehen und handeln. Ich will mit der Ahnenmagie bewirken, dass wir liebevoll miteinander, mit den Tieren und mit der Erde umgehen.


Ich will bewirken, dass all die Wunden, die die zwei Weltkriege und viele andere Traumata in unsere Familien geschlagen haben, endlich heilen dürfen. Denn nur in liebevoller Verbundenheit, können wir in unsere volle Kraft kommen und Gutes bewirken.


Ahnenmagie dient der Herzöffnung. Ahnenmagie ist der Schlüssel für unsere Zukunft. Ganz viel Liebe fließt zum Beispiel auch in den Ahnenbotschaften, die ich immer zum Neumond in meinem Newsletter verschicke.

Ich will mit dem magischen Ahnenhotel eine Methode hinterlassen, die für jeden leicht zu erlernen ist, sodass die Hürde, selbständig in Kontakt mit unseren Ahnen zu kommen, verschwindend gering ist.


Ich wünsche mir, dass schon in wenigen Generationen Ahnenmagie ein ganz selbstverständlicher Teil unseres Lebens ist. Zum höchsten Wohle für uns und für unsere Kinder.


 

Lies gerne auch über die Wirkung der Ahnenmagie in meinem Blogartikel "Was mein Claim für mich bedeutet" weiter. Vielleicht magst du direkt schon in diese liebevolle Verbindung hineinfühlen? Dann verbinde dich gerne mit Hilfe meines Lichtahnen-Minikurses.


 

Wer schreibt hier?

Hi, ich bin Ilka

Lehrerin & Ausbilderin für Ahnenmagie,

Ahnenbotschafterin und

Gründerin des magischen Ahnenhotels.


Ich zeige dir, wie du mit Freude eine liebevolle und stärkende Beziehung zu deinen Ahnen aufbaust, die dein Leben verändern kann und wie du andere Menschen auf diesem Weg begleitest.


Wenn du mehr von mir lesen willst, melde dich gerne zu meinem Newsletter an.



67 Ansichten4 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

4 Comments

Rated 0 out of 5 stars.
No ratings yet

Add a rating
Iris Maria Nowak
Iris Maria Nowak
May 28, 2023

Hallo Ilka,

dein Artikel hat mich sehr berührt, denn auch in meinem Blog Beitrag zur Blog Challange habe ich êinen kleinen Teil meinen Ahnen gewidmet, weshalb ich deine Perspektiven zum Thema bereichernd empfinde.


Liebe Grüße

Iris Maria

Like
Ilka Sventja Küster
Ilka Sventja Küster
May 28, 2023
Replying to

Oh, das freut mich sehr, ich habe ihn noch gar nicht entdeckt. Aber ich schaue gerne mal bei dir vorbei. Ich finde es so wichtig, dass wir an ganz unterschiedlichen Stellen an unsere Ahnen denken und auch andere dazu einladen. LG Ilka

Like

daniela
May 26, 2023

Dein Thema ist super spannend und löst bei mir zwiespältige Gefühle aus. Ich glaube, dass wir auch nach "früher" heilen können um daraus parallel zukünftige Generationen zu befreien. Bei meiner letzten Familienaufstellung habe ich zigfach beobachten können, wie sehr "generational trauma" weitergegeben wird. Ich habe das meiner Familie gespürt und ich selbst bin noch nicht bereit, dorthin zu schauen. Die Angst ist noch zu groß. Aber ich weiss, dass ich das machen werde, allein schon für meine Kinder.

Like
Ilka Sventja Küster
Ilka Sventja Küster
May 28, 2023
Replying to

Danke für deine Offenheit. Ich kann die zwiespältigen Gefühle total nachempfinden. Die Angst, da wirklich hinzuschauen, kenne ich auch. Und - wie immer - wenn wir uns unserer Angst widmen, bekommen wir so ein großes Geschenk. Darum ist es mir so wichtig das Ahnenthema so gut es geht mit Leichtigkeit und Freude anzugehen. Und es funktioniert. Wenn du soweit bist, dass du dich traust, dann melde dich gerne.

Like
ilsvjö-0386.jpg

Hi, ich bin Ilka!

Lehrerin & Ausbilderin für Ahnenmagie, Ahnenbotschafterin und Gründerin des magischen Ahnenhotels.

 

Ich zeige dir, wie du mit Freude eine liebevolle und stärkende Beziehung zu deinen Ahnen aufbaust, die dein Leben verändern kann.

Melde dich zu meinem Newsletter an

für magische Ahnenbotschaften,

die Herzen berühren, zu jedem Neumond.

Ich bilde dich in Ahnenmagie aus

Entdecke deine Möglichkeiten mit Ahnenmagie zu wirken und Menschen in der liebevollen Verbindung zu ihren Ahnen zu begleiten.

Ahnenmagie Ausbildung Quadratisch.png

Komm ins magische Ahnenhotel

Du hast ein wachsendes Bedürfnis deine Ahnen kennenzulernen?

Du willst erfahren, wer sie waren und wie sie gelebt haben?

Du willst begreifen, was ihr Leben mit dir zu tun hat?

Dann bist du hier genau richtig!

AH Basiskurs.png
bottom of page